{"id":144,"date":"2008-06-15T19:12:05","date_gmt":"2008-06-15T19:12:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hidasi.hu\/?p=144"},"modified":"2018-12-07T12:31:15","modified_gmt":"2018-12-07T12:31:15","slug":"das-handelsgerichtliche-verfahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hidasi.hu\/de\/das-handelsgerichtliche-verfahren\/","title":{"rendered":"Das handelsgerichtliche Verfahren"},"content":{"rendered":"<p> Das handelsgerichtliche Verfahren ist ein Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit zur Eintragung von Wirtschaftsorganisationen (bzw. bei einer &Auml;nderung in den Daten der Firma zur Eintragung einer &Auml;nderung) in eine im &ouml;ffentlichen Glauben stehende Firmenregistratur. F&uuml;r das handelsgerichtliche Verfahren ist das Komitatsgericht bzw. das Hauptst&auml;dtische Gericht zust&auml;ndig, in dessen Zust&auml;ndigkeitsbereich der Sitz der Firma liegt. Im handelsgerichtlichen Verfahren ist au&szlig;er dem Urkundenbeweis kein anderer Beweis zul&auml;ssig, die Teilnahme eines Rechtsvertreters ist verbindlich.  <\/p>\n<h3 align=\"left\">Einreichung der Anmeldung zur handelsgerichtlichen Eintragung<\/h3>\n<p> Wenn die Eintragung der Firma in das Firmenregister laut Rechtsvorschrift verbindlich vorgeschrieben ist, muss die Anmeldung zur Eintragung innerhalb von 30 Tagen nach Unterzeichnung der Gr&uuml;ndungsurkunde auf einem der Gesellschaftsform entsprechenden, vom Rechtsvertreter unterschriebenen Papier- oder elektronischen Formular beim Handelsregistergericht eingereicht werden. Wenn zur Gr&uuml;ndung der Firma eine beh&ouml;rdliche Genehmigung erforderlich ist, betr&auml;gt die f&uuml;r die Einreichung der Anmeldung zur Eintragung offen stehende Frist f&uuml;nfzehn Tage nach Erhalt der Genehmigung. Im Falle des Vers&auml;umens dieser Frist kann eine Geldstrafe zwischen&nbsp; 50.000 und 500.000 HUF verh&auml;ngt werden. Der Anmeldung zur Eintragung sind die durch Gesetz vorgeschriebenen Urkunden beizuf&uuml;gen. Wenn der Anmeldung zur Eintragung nicht das Formular oder die notwendigen Anlagen beigef&uuml;gt werden oder diese unvollst&auml;ndig, bzw. mangelhaft sind, die Geb&uuml;hr oder die Kostenerstattung nicht oder nur zum Teil entrichtet wurden, lehnt das Handelsregistergericht den Antrag innerhalb von 3 Arbeitstagen ohne Durchf&uuml;hrung eines Verfahrens zur M&auml;ngelbeseitigung ab. Wird die Eintragung der Firma innerhalb von acht Tagen nach der Mitteilung des Beschlusses &uuml;ber die Ablehnung der Anmeldung zur Eintragung der Firma von neuem beantragt, d&uuml;rfen die mit der Ablehnung verbundenen Rechtsfolgen nicht angewendet werden und die beim fr&uuml;heren Verfahren eingereichten Dokumente k&ouml;nnen erneut bei der neuen Anmeldung zur Eintragung verwendet werden.  <\/p>\n<h3>Einreichung der Anmeldung zur Eintragung der Firma <br \/> (&Auml;nderung einer Eintragung) auf elektronischem Wege<\/h3>\n<p> Die Anmeldung zur Eintragung der Firma (&Auml;nderung einer Eintragung) kann &#8211; nach Wahl der Gesellschaft &#8211; auch auf elektronischem Wege eingereicht werden.<br \/> Die beim handelsgerichtlichen Verfahren (Verfahren der Eintragung einer &Auml;nderung) auf elektronischem Wege eingeschickten Urkunden m&uuml;ssen dergestalt mit einer qualifizierten elektronischen Signatur und einem Zeitstempel versehen werden, dass anhand des Zeitstempels das Vorliegen der Berechtigung zur Verwendung der qualifizierten elektronischen Signatur feststellbar ist. Eine vom Handelsregistergericht geschickte elektronische Urkunde wird als &ouml;ffentliche Urkunde angesehen.  <\/p>\n<p> Dem Rechtsvertreter des Antragsstellers obliegt es, neben den durch ihn ausgefertigten Urkunden auch die die Anlage der Anmeldung zur Eintragung der Firma (&Auml;nderung einer Eintragung) bildenden, nicht durch ihn ausgefertigten Urkunden (z.B. Grundbuchblatt, Abschrift, Bescheinigung des Kreditinstituts &uuml;ber die&nbsp; Einzahlung der Geldeinlagen) in eine elektronische Urkunde umzuwandeln. &Uuml;berdies muss der Rechtsvertreter die Papierurkunde bei Aufforderung des Handelsregistergerichts zur Feststellung der &Uuml;bereinstimmung mit der elektronischen Urkunde vorlegen, sollte in dieser Hinsicht ein begr&uuml;ndeter Zweifel des Handelsregistergerichts vorliegen.<br \/> Der Rechtsvertreter muss die Anmeldung zur Eintragung der Firma (&Auml;nderung einer Eintragung) und ihre Anlagen in Form einer elektronischen Urkunde, auf elektronischem Wege an den Firmeninformationsdienst schicken. Hinsichtlich der auf die Einreichung der Anmeldung zur Eintragung der Firma (&Auml;nderung einer Eintragung) bezogenen Fristen ist der Zeitpunkt des Eingangs beim Firmeninformationsdienst ma&szlig;gebend. Die Verfahrensgeb&uuml;hren und die Kostenerstattung f&uuml;r die Ver&ouml;ffentlichung m&uuml;ssen vor der Einreichung der Anmeldung zur Eintragung (&Auml;nderung einer Eintragung) unter Anf&uuml;hrung der von der Homepage des Firmeninformationsdienstes abgerufenen Geb&uuml;hren und der Gesch&auml;fts-ID-Nummer f&uuml;r die Kostenerstattung entrichtet werden.<br \/> Der Firmeninformationsdienst pr&uuml;ft die elektronische Urkunde vom Gesichtspunkt der Informatik. Wurde die Anmeldung zur Eintragung (Eintragung einer &Auml;nderung) vom Gesichtspunkt der Informatik ordnungsgem&auml;&szlig; eingereicht, leitet der Firmeninformationsdienst diese unverz&uuml;glich an das zust&auml;ndige Handelsregistergericht weiter. Sind die Anmeldung zur Eintragung (Eintragung einer &Auml;nderung) und ihre Anlagen vom Gesichtspunkt der Informatik fehlerhaft oder unvollst&auml;ndig, leitet der Firmeninformationsdienst die Dokumente mit der diesbez&uuml;glichen Information an das Handelsregistergericht weiter. In diesem Fall ist die Anmeldung zur Eintragung (Eintragung einer &Auml;nderung) als nicht eingereicht anzusehen.<br \/> Die auf das Handelsregistergericht bezogene Bearbeitungsfrist beginnt am ersten Arbeitstag nach dem Tag, an dem die vom Gesichtspunkt der Informatik ordnungsgem&auml;&szlig;e Anmeldung zur Eintragung (Eintragung einer &Auml;nderung) vom Firmeninformationsdienst beim Handelsregistergericht eingeht. Das Handelsregistergericht gibt das Zertifikat bzw. die elektronische Best&auml;tigung nur auf Grund einer vom Gesichtspunkt der Informatik ordnungsgem&auml;&szlig; eingegangenen Anmeldung aus. Das Handelsregistergericht teilt dem Rechtsvertreter auf elektronischem Wege die im handelsgerichtlichen Verfahren (Verfahren zur Eintragung einer &Auml;nderung) gefassten Beschl&uuml;sse mit. Ein auf elektronischem Wege mitgeteilter Beschluss ist in dem auf der durch das elektronische System des Rechtsvertreters ausgestellten R&uuml;ckbest&auml;tigung angef&uuml;hrten Zeitpunkt als zugestellt anzusehen. Das Handelsregistergericht schickt das Zertifikat, den Eintragungsbeschluss und den Beschluss der Ablehnung der Anmeldung zur Eintragung auch schriftlich zu. An eine auf elektronischem Wege erfolgende Mitteilung kn&uuml;pfen die an die Zustellung gebundenen Rechtsfolgen an.&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br \/> Auf die Pr&uuml;fung und Beurteilung der elektronisch eingereichten Anmeldung zur Eintragung (&Auml;nderung einer Eintragung) sind ansonsten die allgemeinen Bestimmungen des neuen Firmengesetzes entsprechend anzuwenden.  <\/p>\n<h3>Regeln f&uuml;r das Verfahren zur Eintragung einer &Auml;nderung<\/h3>\n<p> Eine &Auml;nderung in den registrierten Daten der Firma muss innerhalb von 30 Tagen nach der&nbsp; &Auml;nderung beim Handelsregistergericht angemeldet werden. Die &Auml;nderung der Gr&uuml;ndungsurkunde muss beim Handelsregistergericht auch dann durch Einreichung der Anmeldung zur &Auml;nderung einer Eintragung angemeldet werden, wenn die &Auml;nderung die &uuml;brigen Daten des Firmenregisters nicht ber&uuml;hrt. Bei einer &Auml;nderung der Gr&uuml;ndungsurkunde muss auch der mit den &Auml;nderungen in einheitliche Fassung gebrachte Text der Gr&uuml;ndungsurkunde eingereicht werden. Bei einer &Auml;nderung des T&auml;tigkeitsprofils ist das Verfahren geb&uuml;hrenfrei und es muss keine Kostenerstattung f&uuml;r die Ver&ouml;ffentlichung entrichtet werden. Das neue Firmengesetz macht zwischen den Daten der Firma in der Hinsicht keinen Unterschied, ob diese r&uuml;ckwirkend oder in der Zukunft rechtskr&auml;ftig werden, sondern legt als einheitliche Regel fest, dass die G&uuml;ltigkeit der &Auml;nderung einer Eintragung gegen&uuml;ber Dritten am Tag der Ver&ouml;ffentlichung im Firmenanzeiger (C&eacute;gk&ouml;zl&ouml;ny) eintritt. Die Gesellschaft muss auch die Er&ouml;ffnung und Beendung einer freiwilligen Liquidation als &Auml;nderung anmelden. Die ungarische Niederlassung eines Unternehmens mit Sitz im Ausland, bzw. die Niederlassung einer Europ&auml;ischen Wirtschaftlichen Interessenvereinigung m&uuml;ssen als &Auml;nderung auch anmelden, wenn gegen das ausl&auml;ndische Unternehmen ein Verfahren zur Feststellung der Zahlungsunf&auml;higkeit eingeleitet wird oder es sich in freiwillige Liquidation begibt.  <\/p>\n<h3>Das Verfahren zur Eintragung der Umwandlung, Fusion und Trennung von Firmen<\/h3>\n<p> Die Firma muss ihre Umwandlung innerhalb von 60 Tagen nach Unterzeichnung der Gr&uuml;ndungsurkunde beim f&uuml;r den Sitz des Rechtsvorg&auml;ngers zust&auml;ndigen Handelsregistergericht anmelden. Die Anmeldung zur Eintragung der Verschmelzung muss die rechtsnachfolgende Gesellschaft, w&auml;hrend die Anmeldung zur Eintragung der Verschmelzung durch Aufnahme die &Uuml;bernahmegesellschaft innerhalb von 60 Tagen ab Unterzeichnung des Vertrags beim f&uuml;r ihrem Sitz zust&auml;ndigen Handelregistergericht anmelden.  <\/p>\n<h3>Vereinfachtes handelsgerichtliches Verfahren<\/h3>\n<p> Wird der Anmeldung zur Eintragung der Gr&uuml;ndung einer offenen Handelsgesellschaft, einer Kommanditgesellschaft oder einer Gesellschaft mit beschr&auml;nkter Haftung bzw. einer geschlossenen Aktiengesellschaft eine Gr&uuml;ndungsurkunde beigelegt, die aufgrund des in der Anlage des neuen Firmengesetzes befindlichen Vertragsmusters erstellt wurde, muss diese Anmeldung nach den Regeln des vereinfachten handelsgerichtlichen Verfahrens beurteilt werden. Wird das Vertragsmuster erg&auml;nzt oder eine seiner Bestimmungen weggelassen, geht das Handelsregistergericht nach den allgemeinen Regeln vor.<br \/> Beim Verfahren sind die einzelnen &ndash; in der Anlage des neuen Firmengesetzes enthaltenen &ndash; Dokumente der Anmeldung zur Eintragung beizuf&uuml;gen, w&auml;hrend die sonstigen Dokumente nicht die Anlage der Anmeldung zur handelsgerichtlichen Eintragung bilden, deren Pr&uuml;fung nimmt der Rechtsvertreter vom Gesichtspunkt der Gesetzlichkeit vor. Die Anmeldung zur Eintragung muss eine Auff&uuml;hrung der Dokumente bzw. die auf deren Pr&uuml;fung vom Gesichtspunkt der Gesetzlichkeit bezogene Erkl&auml;rung des Rechtsvertreters enthalten. Die Unterlagen bewahrt der Rechtsvertreter auf, und wenn im Zusammenhang mit diesen Dokumenten Zweifel am Inhalt oder an der Rechtm&auml;&szlig;igkeit auftreten sollten, muss der Rechtsvertreter diese Dokumente bei Aufforderung durch das Handelsregistergericht vorlegen bzw. bei Bedarf den Firmendokumenten beilegen.<br \/> Die sachbezogene Pr&uuml;fung der Anmeldung zur Eintragung der Firma kann ein Gerichtssekret&auml;r, ein Gerichtsreferendar oder ein Gerichtssachbearbeiter selbst&auml;ndig vornehmen, der mit einem alleinigen Unterschriftsrecht auch berechtigt ist, einen Beschluss zur Ablehnung der Anmeldung zur Eintragung zu fassen. &Uuml;ber die Beurteilung der Anmeldung zur Eintragung fasst das Handelsregistergericht innerhalb einer Arbeitsstunde nach Eingang der Anmeldung zur Eintragung einen Beschluss. Kommt das Handelsregistergericht seiner Entscheidungspflicht nicht innerhalb dieser Frist nach, sorgt der Leiter des Handelsregistergerichts nach Ablauf der Frist, sp&auml;testens innerhalb eines Arbeitstages von Amts wegen f&uuml;r die Beurteilung der Anmeldung zur Eintragung. Wenn die Bearbeitungsfrist erneut ergebnislos verstreicht, kommt die Eintragung der Firma am folgenden Arbeitstag kraft Gesetz &ndash; mit dem Inhalt laut Anmeldung &ndash; zustande.<br \/> Das Handelsregistergericht pr&uuml;ft bei der Beurteilung der Anmeldung zur Eintragung, ob die Vollmacht des Rechtsvertreters des Antragstellers der Eintragung, das Ausf&uuml;llen der Anmeldung zur Eintragung und die in der Anmeldung zur Eintragung festgehaltene Erkl&auml;rung des Rechtsvertreters den Rechtsnormen entsprechen und ob der Antragsteller der Eintragung seiner Anmeldung die durch die Rechtsvorschrift verlangten Dokumente beigelegt hat, bzw. ob&nbsp; der gew&auml;hlte Name der Firma gesetzeskonform ist. Im Laufe des Verfahrens erfolgt keine Aufforderung zur M&auml;ngelbeseitigung, im Gegenteil, wenn eine der vorstehenden Bedingungen die gesetzlichen Anforderungen nicht erf&uuml;llt, lehnt das Handelsregistergericht die Anmeldung zur Eintragung ab. Wird die Eintragung der Firma innerhalb von acht Tagen nach der Mitteilung des Beschlusses &uuml;ber die Ablehnung der Anmeldung zur handelsgerichtlichen Eintragung von neuem beantragt, d&uuml;rfen die mit der Ablehnung verbundenen Rechtsfolgen nicht angewendet werden und es k&ouml;nnen die beim fr&uuml;heren Verfahren eingereichten Dokumente &ndash; einschlie&szlig;lich der Bescheinigung &uuml;ber die Zahlung der Geb&uuml;hren im fr&uuml;heren Verfahren &ndash;&nbsp; erneut bei der neuen Anmeldung zur Eintragung verwendet werden.  <\/p>\n<h3>Rechtsmittel<\/h3>\n<p> Gegen den Beschluss zur vollst&auml;ndigen oder teilweisen Ablehnung der Anmeldung kann der Antragsteller oder die Person, f&uuml;r die der Beschluss eine Verf&uuml;gung enth&auml;lt &#8211;&nbsp; gegen den auf sie bezogenen Teil der Verf&uuml;gung &#8211; innerhalb von 15 Tagen Berufung einlegen. Gegen einen dem Antrag stattgebenden Eintragungsbeschluss ist keine Berufung zul&auml;ssig. Wegen eines Versto&szlig;es gegen eine dem Beschluss oder seiner Fassung als Grundlage dienenden Rechtsvorschrift kann der Staatsanwalt, ferner die Person, f&uuml;r die der Beschluss eine Verf&uuml;gung enth&auml;lt &ndash; in Bezug auf den sie betreffenden Teil &ndash; gegen die Firma einen Prozess zur Au&szlig;erkraftsetzung des Eintragungsbeschlusses beim f&uuml;r den Sitz der Firma zust&auml;ndigen Komitatsgericht anstrengen. Der Prozess muss innerhalb von 30 Tagen ab Ver&ouml;ffentlichung des Beschlusses im Firmenanzeiger (C&eacute;gk&ouml;zl&ouml;ny) angestrengt werden.  <\/p>\n<h3>Verfahren zur Gesetzlichkeitsaufsicht<\/h3>\n<p> Das Verfahren zur Gesetzlichkeitsaufsicht ist nur in den im Gesetz festgelegten F&auml;llen zul&auml;ssig. Ein Grund daf&uuml;r kann zum Beispiel sein, wenn eine Firma bei ihrer T&auml;tigkeit die f&uuml;r ihre Organisation und T&auml;tigkeit geltenden gesetzlichen Bestimmungen bzw. die in ihrer Gr&uuml;ndungsurkunde festgelegten Bestimmungen nicht einh&auml;lt. Das Verfahren zur Gesetzlichkeitsaufsicht kann innerhalb von 30 Tagen ab Erlangung der Kenntnis &uuml;ber einen den Grund f&uuml;r die Einleitung des Verfahrens liefernden Umstand angeregt oder von Amts wegen eingeleitet werden. Ein solches Verfahren kann aber nach Ablauf von 1 Jahr nicht mehr eingeleitet werden. Das Verfahren zur Gesetzlichkeitsaufsicht kann vom Staatanwalt, vom Leiter des zur Kontrolle der T&auml;tigkeit der Firma berechtigten Verwaltungsorgans, und gegen sein Mitglied vom Repr&auml;sentanten der zust&auml;ndigen Kammer angeregt werden, bzw. von der Person, die ein an die Fortsetzung des Verfahrens kn&uuml;pfendes rechtliches Interesse glaubhaft macht. Das Handelsregistergericht schickt der Firma den Antrag auf Er&ouml;ffnung des Verfahrens zur Gesetzlichkeitsaufsicht mit der Ma&szlig;gabe zu, innerhalb von 30 Tagen eine schriftliche Erkl&auml;rung dazu abzugeben. Wenn die Firma den Inhalt des Antrags nicht bestreitet, hat sie den gesetzwidrigen Zustand zu beseitigen. Das Handelsregistergericht kann die Firma im Verfahren zur Gesetzlichkeitsaufsicht schriftlich zur Wiederherstellung der gesetzkonformen T&auml;tigkeit auffordern; gegen die Firma oder ihren leitenden Repr&auml;sentanten eine Geldstrafe zwischen 100.000,- HUF und 10.000.000,- HUF verh&auml;ngen, die Beschl&uuml;sse der Firma f&uuml;r nichtig erkl&auml;ren und die Fassung eines neuen Beschlusses vorschreiben. Das Handelsregistergericht kann zur Wiederherstellung der gesetzkonformen T&auml;tigkeit das F&uuml;hrungsorgan der Firma einberufen, das Handelsregistergericht kann die Firma sogar f&uuml;r aufgel&ouml;st erkl&auml;ren, wenn die gesetzkonforme T&auml;tigkeit nicht anders gesichert werden kann. Die vorstehenden Ma&szlig;nahmen k&ouml;nnen auch gemeinsam angewendet werden, die Firma kann aber nur dann f&uuml;r aufgel&ouml;st erkl&auml;rt werden, wenn die sonstigen Ma&szlig;nahmen zu keinem Ergebnis f&uuml;hrten.  <\/p>\n<p> Budapest, Januar 2003&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Dr. Gyula Horv&aacute;th <br \/> zuletzt ge&auml;ndert: M&auml;rz 2008  <\/p>\n<p> (Ge&auml;ndert von: Dr. Andr&aacute;s L&eacute;vai Rechtsanwaltsanw&auml;rter) &nbsp;  <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das handelsgerichtliche Verfahren ist ein Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit zur Eintragung von Wirtschaftsorganisationen (bzw. bei einer &Auml;nderung in den Daten der Firma zur Eintragung einer &Auml;nderung) in eine im &ouml;ffentlichen Glauben stehende Firmenregistratur. 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