{"id":147,"date":"2008-06-15T19:16:58","date_gmt":"2008-06-15T19:16:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hidasi.hu\/?p=147"},"modified":"2018-12-07T12:29:42","modified_gmt":"2018-12-07T12:29:42","slug":"die-fehlerhafte-erfullung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hidasi.hu\/de\/die-fehlerhafte-erfullung\/","title":{"rendered":"Die Fehlerhafte Erf\u00fcllung"},"content":{"rendered":"<p> Einleitung<br \/> Die fehlerhafte Erf&uuml;llung ist ein Fall der Vertragsverletzung, die diesbez&uuml;glichen Bestimmungen befinden sich im Kapitel XXV des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuches. Die Rechts-folgen einer fehlerhaften Erf&uuml;llung k&ouml;nnen bei jedem Vertragstyp geltend gemacht werden, wobei das Gesetz ab dem 1. Juli 2003 strengere Bedingungen f&uuml;r Konsum- und sonstige Vertr&auml;ge vorsieht.<br \/> Konsument und Konsumvertrag<br \/> Konsument ist jener, der einen Vertrag aus Gr&uuml;nden abschlie&szlig;t, die au&szlig;erhalb seiner wirtschaftlichen oder fachli-chen T&auml;tigkeiten liegen, und Konsumvertr&auml;ge sind jene, die vom Konsumenten mit einer Person im Rahmen der wirtschaftlichen oder fachlichen T&auml;tigkeit dieser abge-schlossen werden, und die eine bewegliche Sache zum Gegenstand haben.<br \/> Die fehlerhafte Erf&uuml;llung<br \/> Aufgrund von entgeltlichen Vertr&auml;gen, d.h. von Vertr&auml;gen, in denen sich die Parteien gegenseitig Leistungen schulden, ist die Erf&uuml;llung des Verpflichteten dann fehlerhaft, wenn die geleistete Sache zum Zeitpunkt der Erf&uuml;llung nicht den in der Rechtsnorm oder im Vertrag festgelegten Eigenschaften entspricht. Als fehlerhafte Erf&uuml;llung gilt auch die unsachgem&auml;&szlig;e Montage der geleisteten Sache, wenn die Montage zum Vertrag geh&ouml;rte, und diese vom Verpflichte-ten oder seinem Beauftragten ausgef&uuml;hrt wurde. Der Verpflichtete haftet f&uuml;r den Fehler der Montage auch dann, wenn die Montage vom Berechtigten selbst vorgenommen wurde, doch die unsachgem&auml;&szlig;e Montage auf einen Fehler der Gebrauchsanleitung zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist<br \/> Nichtig sind Bedingungen des Konsumvertrages, die vom oben Ausgef&uuml;hrten zum Nachteil des Konsumenten ab-weichen.<br \/> Im Falle von Konsumvertr&auml;gen ist davon auszugehen, dass Fehler, die innerhalb von sechs Monaten ab Erf&uuml;llung erkannt werden, bereits zum Zeitpunkt der Erf&uuml;llung vor-lagen. Steht dieser Annahme die Natur der Sache oder die Art des Fehlers entgegen oder wird Gegenteiliges vom Beauftragten des Verpflichteten nachgewiesen, triff den Verpflichteten keine Verantwortung. Hiervon abweichende Vereinbarungen der Parteien sind nichtig. <br \/> Die M&auml;ngelhaftung<br \/> Der Verpflichtete haftet f&uuml;r die fehlerhafte Erf&uuml;llung. Dies bedeutet, dass vom Berechtigten die im Gesetz festgelegten Haftungsrechte dem Verpflichteten gegen&uuml;ber geltend gemacht werden k&ouml;nnen. Dieses Recht bezeichnen wir als M&auml;ngelhaftung.<br \/> Haftungsanspr&uuml;che<br \/> Der Berechtigte hat die Wahl unter vier Haftungsrechten. Diese sind die Reparatur, der Austausch, die Preisminderung und der R&uuml;cktritt. Der Berechtigte entscheidet selbst welches Haftungsrecht er in Anspruch nehmen will, doch die gesetzliche Reihenfolge ist von ihm einzuhalten. In erster Stufe kann die Reparatur oder der Austausch der fehlerhaften Sache verlangt werden. Wie wir darauf schon hingewiesen haben, es wird vom Berechtigten entschieden, ob eine Reparatur oder ein Austausch zu erfolgen hat. Ist jedoch die Erf&uuml;llung des gew&auml;hlten Haftungsanspruches, n&auml;mlich der Reparatur oder des Austausches nicht m&ouml;glich, oder w&uuml;rden diese f&uuml;r den Verpflichteten im Vergleich mit der Erf&uuml;llung eines anderen Haftungsanspruches unangemessene Kosten verursachen, so kann nicht gew&auml;hlt werden, sondern es kommt das andere Haftungsrecht zur Geltung. Der Verpflichtete hat danach zu streben, die Reparatur oder den Austausch innerhalb einer angemesse-nen Frist und ohne die Verursachung von besonderen Unannehmlichkeiten f&uuml;r den Berechtigten, durchzuf&uuml;hren. Die Reparaturkosten belasten nat&uuml;rlich den Verpflichteten.<br \/> Dem Berechtigten steht auch die M&ouml;glichkeit offen, einen Teil des Kaufpreises zur&uuml;ckzuhalten, bis der Verpflichtete seiner Reparatur- oder Austauschpflicht nicht nachge-kommen ist.<br \/> Wird vom Verpflichteten die Reparatur nicht innerhalb einer angemessenen Frist &uuml;bernommen oder ausgef&uuml;hrt, kann der Berechtigte diese auf Kosten des Verpflichteten selbst vornehmen oder von einem Dritten vornehmen lassen.<br \/> In zweiter Stufe hat der Berechtigte die Wahl zwischen Preisminderung oder R&uuml;cktritt, doch nur dann, wenn weder eine Reparatur, noch ein Austausch m&ouml;glich ist. So zum Beispiel, wenn die Reparatur vom Verpflichteten nicht &uuml;bernommen oder innerhalb angemessener Frist durchgef&uuml;hrt wurde, oder wenn Reparatur bzw. Austausch gar nicht m&ouml;glich sind. <br \/> Vom R&uuml;cktritt wird der Vertrag aufgehoben, d.h. er endet mit auf den Zeitpunkt des Abschlusses zur&uuml;ckgehender Wirkung, und die schon erbrachten Leistungen sind zu-r&uuml;ckzuerstatten. Beim R&uuml;cktritt soll die fehlerhafte Sache zur&uuml;ckgegeben, und der Gegenwert zur&uuml;ckgezahlt werden.<br \/> Preisminderung bedeutet, dass der Gegenwert (Kaufpreis, Werkpreis, usw.) soweit herabgesetzt wird, dass er dem Wert der fehlerhaften Sache entspricht.<br \/> Der Berechtigte kann von seinem gew&auml;hlten Haftungsrecht auf ein anderes wechseln, doch den mit dem Wechsel verursachten Schaden hat er dem Verpflichteten zu ersetzen, ausgenommen wenn der Verpflichtete den Grund zum Wechsel lieferte oder wenn der Wechsel sonst wie begr&uuml;n-det war.<br \/> Regelungen eines Konsumvertrages, mit denen von der gesetzlich vorgegebenen Reihenfolge der Haftungsrechte zum Nachteil des Konsumenten abgewichen wird, sind nichtig.<br \/> Geltendmachungsfrist von Haftungsrechten<br \/> Der Berechtigte kann seine Haftungsrechte innerhalb einer Verj&auml;hrungsfrist von sechs Monaten ab Erf&uuml;llung (&Uuml;ber-gabe der Ware, Inbesitzgabe der Liegenschaft, usw.) geltend machen.<br \/> Die k&uuml;rzeste Frist der Verwendbarkeit der Sache wird mit beh&ouml;rdlicher Vorschrift oder mit einer verbindlichen technischen Vorschrift festgelegt (verbindliche Eignungs-frist), und wenn diese unter sechs Monaten Liegt gilt auch f&uuml;r die Geltendmachung des Anspruchs diese Frist. Der Verpflichtete kann sich aber nur dann darauf berufen, dass die f&uuml;r die Geltendmachung der Anspr&uuml;che offen stehende Frist k&uuml;rzer als sechs Monate ist, wenn dem Berechtigten bei Abschluss des Vertrages die Dauer der verbindlichen Eignungsfrist in entsprechender Weise (mit Angabe am Produkt, in einem Qualit&auml;tszertifikat, im Zah-lungsverzeichnis, usw.) mitgeteilt wurde.<br \/> Richtet sich der Vertrag auf Leistung eines Tieres, verj&auml;hrt der Haftungsanspruch 60 Tage ab Erf&uuml;llung.<br \/> Jener Teil der Reparaturdauer, in der die Sache vom Be-rechtigten nicht bestimmungsgerecht verwendet werden konnte, kann der Verj&auml;hrungsfrist nicht angerechnet wer-den.<br \/> Wird die Sache oder ein wesentlicher Teil der Sache aus-getauscht bzw. repariert, f&auml;ngt die Geltendmachungsfrist f&uuml;r die ausgetauschte oder reparierte Sache Teil der Sache) bzw. f&uuml;r Fehler, die sich infolge der Reparatur ergeben, von vorne an. <br \/> Bei Konsumvertr&auml;gen kann der Konsument seinen Haf-tungsanspruch innerhalb von zwei Jahren ab Erf&uuml;llung geltend machen. Regelungen die eine k&uuml;rzere Verj&auml;h-rungsfrist vorsehen sind nichtig.<br \/> Bildet eine bereits gebrauchte Sache den Gegenstand des Konsumvertrages kann von den Parteien auch eine k&uuml;rzere Frist vereinbart werden, doch die darf auch in diesem Falle nicht unter einem Jahr liegen.<br \/> Kann der Berechtigte seinen Haftungsanspruch aus ent-schuldbaren Gr&uuml;nden nicht geltend machen, so insbeson-dere wenn der Fahler infolge seiner Art oder der Art der Sache nicht innerhalb der Verj&auml;hrungsfrist erkennbar war, betr&auml;gt die Geltendmachungsfrist der Haftungsrechte ein Jahr ab Erf&uuml;llung, bei f&uuml;r dauerhafte Verwendung vorgesehenen Sachen sogar drei Jahre.<br \/> Ist die verbindliche Eignungsdauer l&auml;nger als drei Jahre, gilt f&uuml;r die Geltendmachung des Anspruches diese Frist. Wird diese Frist vers&auml;umt, so verwirkt das Recht.<br \/> Die Festlegung einer Frist unter drei Jahren ist in Kon-sumvertr&auml;gen nichtig.<br \/> Geltendmachung der Haftungsrechte bei Konsum-vertr&auml;gen<br \/> Die Vorgangsweise bei fehlerhafter Erf&uuml;llung eines Kon-sumvertrages ist in der Verordnung 49\/2003.(VII.30.) GKM &uuml;ber Geltendmachung von Haftungs- und Gew&auml;hr-leistungsanspr&uuml;chen im Rahmen von Konsumvertr&auml;gen, geregelt.<br \/> Der Konsument kann seinen Anspruch im Besitz eines Belegs &uuml;ber die Bezahlung des Gegenwertes (Rechnung, Quittung, usw.) geltend machen; diese sind von ihm vor-zulegen.<br \/> Vom Verpflichteten ist &uuml;ber die Mangelr&uuml;ge des Konsu-menten ein Protokoll aufzunehmen. Im Protokoll sind festzuhalten: Name und Adresse des Konsumenten, Be-nennung und Kaufpreis des Konsumartikels, Zeitpunkt des Kaufs, Zeitpunkt der Fehlermeldung, Beschreibung des Fehlers, Anspruch des Konsumenten und Regulierung der Beanstandung. Die Kopie des Protokolls ist dem Konsumenten zu &uuml;bergeben.<br \/> Kann der Verpflichtete zur Erf&uuml;llbarkeit des Anspruchs nicht sofort Stellung nehmen, hat er den Konsumenten &uuml;ber seinen Standpunkt sp&auml;testens innerhalb von drei Arbeitstagen zu benachrichtigen. <br \/> Der Verpflichtete hat sich daf&uuml;r einzusetzen, dass die Reparatur oder der Austausch innerhalb von 15 Tagen von ihm vorgenommen werden.<br \/> Die zur Reparatur &uuml;bergebene Sache soll gegen eine schriftliche Best&auml;tigung &uuml;bernommen werden; in dieser sind anzuf&uuml;hren: Name und Adresse des Konsumenten, Identifizierungsdaten des Produktes, Zeitpunkt der Wa-ren&uuml;bernahme, und Abholtermin der reparierten Sache f&uuml;r den Konsumenten.<br \/> Befreiung des Verpflichteten von der Haftung<br \/> Der Verpflichtete ist von seiner Haftung befreit, wenn der Fehler dem Berechtigten zum Zeitpunkt des Vertragsab-schlusses bereits bekannt war oder er diesen h&auml;tte kennen m&uuml;ssen.<br \/> Er ist von seiner Haftung auch dann befreit, wenn der Fehler auf einen Fehler des vom Berechtigten zugestellten Materials zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist, vorausgesetzt er hat den Berechtigten auf die fehlende Eignung des Materials auf-merksam gemacht.<br \/> Schadenersatz<br \/> &Uuml;ber die Geltendmachung seiner Haftungsrechte kann der Berechtigte auch die Ersetzung seines, aus der fehlerhaften Erf&uuml;llung resultierenden Schadens verlangen, dies nach den Regeln des Schadenersatzes. Ein Schadenersatz kann innerhalb der allgemeinen, f&uuml;nfj&auml;hrigen Verj&auml;hrungsfrist gefordert werden.<br \/> Haftung bei Vertr&auml;gen die keine Sachleistung be-zwecken<br \/> Die Regeln der Rechtsfolgen der fehlerhaften Erf&uuml;llung sind auch dann anzuwenden, wenn die Verpflichtung nicht die Leistung einer Sache bezweckte; in diesem Fall ist unter &bdquo;Austausch&ldquo; eine Neuerf&uuml;llung der Leistung zu verstehen.<br \/> Budapest, im Juni 2007 &nbsp;Dr. Horv&aacute;th Gyula<br \/> &nbsp;Rechtsanwalt <\/p>\n<p> Dieses Informationsblatt ist vom Umfang her nicht vollst&auml;ndig, es gilt nicht als Beratung und dient zur Information. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einleitung Die fehlerhafte Erf&uuml;llung ist ein Fall der Vertragsverletzung, die diesbez&uuml;glichen Bestimmungen befinden sich im Kapitel XXV des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuches. 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