{"id":148,"date":"2008-06-15T19:18:19","date_gmt":"2008-06-15T19:18:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hidasi.hu\/?p=148"},"modified":"2018-12-07T12:28:18","modified_gmt":"2018-12-07T12:28:18","slug":"zur-novelle-des-werbegesetzes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hidasi.hu\/de\/zur-novelle-des-werbegesetzes\/","title":{"rendered":"Zur Novelle des Werbegesetzes"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"justify\"> Einf&uuml;hrung<\/h3>\n<p align=\"justify\"> <span style=\"font-size: 12pt\">Das Gesetz Nr. LVIII aus dem Jahre 1997 &uuml;ber die wirtschaftliche Werbet&auml;tigkeit (nachstehend: Werbegesetz) hat im Allgemeinen vorgegeben, welche Werbehandlungen zugelassen und welche verboten sind. Als Hauptregel galt auch schon nach dem urspr&uuml;nglichen Gesetzestext, dass der Werbende &ndash; in dessen Interesse geworben wird &ndash; der Werbeagentur seine Firma, seinen Sitz und seine Steuernummer im Interesse der Identifikation mitzuteilen hat. Eine ebenfalls grundlegende Regel ist, dass Werbungen nur von ihrer Umgebung getrennt und so ver&ouml;ffentlicht werden k&ouml;nnen, dass ihr Werbungscharakter erkennbar ist. Der Kreis der ver&ouml;ffentlichbaren Werbungen ist im Gesetz unter Angabe der Verbote und Einschr&auml;nkungen festgelegt. Dieser Kreis wurde infolge der Gesetzes&auml;nderungen im Jahr 2001 und 2002 erweitert. <\/span> <\/p>\n<h3 align=\"left\">Neue Verbote<\/h3>\n<p align=\"justify\"> <span style=\"font-size: 12pt\">Das Gesetz verbietet generell alle Arten von Werbungen, die das Pers&ouml;nlichkeitsrecht, das Recht auf Piet&auml;t und das Recht auf Schutz der pers&ouml;nlichen Daten&nbsp; verletzt, Angstgef&uuml;hle erzeugt, zur Gewalt ermuntert oder zu einem Verhalten anregt, welches die pers&ouml;nliche oder &ouml;ffentliche Sicherheit gef&auml;hrdet. Versteckte oder nicht bewusst wahrnehmbare Werbungen sind untersagt.<br \/> Seit den &Auml;nderungen von 2001 ist die Werbung sexueller Waren strengstens verboten, inwieweit diese nicht auf der Ware oder in Sexshops erfolgt. <br \/> Das novellierte Gesetz verbietet Werbungen sexueller Art, die Werbung f&uuml;r Tabakwaren, und die sogenannte irref&uuml;hrende Werbung.<br \/> Vier Arten der Sexualit&auml;t werden f&uuml;r Werbungen verboten. Eine ist die Pornographie, d.h. dass unabh&auml;ngig von dem Werbeprodukt oder der Werbeleistung alle Werbungen verboten werden, durch die die allgemeine Sitte grob verletzt wird. Dar&uuml;ber hinaus ist die Werbung f&uuml;r sexuelle Dienstleistungen sowie f&uuml;r solche Produkte und Fernmeldeleistungen mit Extratarif, die sexuelle Begierden wecken, untersagt. Diese Verbote gelten nicht f&uuml;r den Fall, wenn die Werbung f&uuml;r Waren sexueller Art oder in Sexshops betrieben wird. <br \/> Ab 1. Juli 2001 ist die Werbung f&uuml;r Tabakwaren verboten. Das Verbot gilt aber auch f&uuml;r die indirekte Werbung f&uuml;r Tabakwaren, so zum Beispiel f&uuml;r den Fall, wenn die Werbung die Tabakware selbst nicht darstellt, aber solche Bezeichnungen oder Zeichen benutzt, welche mit der Tabakware verbunden sind und somit diese popularisieren k&ouml;nnen. Das Werbeverbot gilt u.a. nicht f&uuml;r fachliche Werbungen, welche die Vertreiber von Tabakwaren ansprechen, oder Tabakwaren in Verkaufsstellen pr&auml;sentieren. Dar&uuml;ber hinaus kann eine Freistellung vom Werbeverbot erteilt werden, wenn die Werbung auf dem Gebiet des Landes bei einer internationalen Motorsportveranstaltung erfolgt. Um auf dem Veranstaltungsgel&auml;nde den Namen, die Warenbezeichnung oder das Logo des Tabakherstellers auf den Fahrzeugen, auf der Bekleidung der Teilnehmer und des Bedienpersonals ausschlie&beta;lich w&auml;hrend der Veranstaltung, auf den Zulieferfahrzeugen auch f&uuml;r die Zeit der Hin- und Abfahrt ver&ouml;ffentlichen zu k&ouml;nnen, hat der Veranstalter vom Wirtschaftsministerium eine Genehmigung einzuholen.<br \/> Durch die Novelle sind irref&uuml;hrende Werbungen nun generell untersagt. Unter einer irref&uuml;hrenden Werbung versteht man eine Werbung, die&nbsp;&nbsp;&nbsp; auf welche Weise auch immer&nbsp;&nbsp; den Adressaten falsche Informationen &uuml;bermittelt und dadurch ihr wirtschaftliches Verhalten beeinflussen kann oder daraus resultierend die Rechte bzw. Interessen eines anderen, mit dem Werbenden gleiche T&auml;tigkeit aus&uuml;benden Unternehmen verletzt. Bei der Entscheidung der Frage, ob eine konkrete Werbung irref&uuml;hrend ist, hat man insbesondere die allgemeine Beschaffenheit der Ware, ihren Preis, die Art der Preisbestimmung sowie die Rechte, die Beurteilung, das Verm&ouml;gen, die gewonnenen Preise des Werbenden und die sonstigen Vertragsbedingungen zu beachten.<\/span> <\/p>\n<h3 align=\"justify\">Vergleichende Werbung, Sonderangebot<\/h3>\n<p align=\"justify\"> <span style=\"font-size: 12pt\">Vergleichende Werbung liegt vor, wenn der Werbende f&uuml;r den gleichen oder einen &auml;hnlichen Verwendungszweck bestimmte Waren von Mitbewerbern mit gleichem oder &auml;hnlichem T&auml;tigkeitsbereich bei Werbema&beta;nahmen erkennen l&auml;sst. Vergleichende Werbung darf nur bei Erf&uuml;llung bestimmter Bedingungen ver&ouml;ffentlicht werden. Die vergleichende Werbung darf nur Waren mit gleicher Zweckbestimmung oder f&uuml;r die Befriedigung gleicher Bed&uuml;rfnisse vergleichen. Sie darf sich bei &uuml;ber eine Herkunftsbezeichnung verf&uuml;genden Waren nur auf Produkte mit gleicher Herkunftsbezeichnung beziehen, und hat den Preisvergleich und eine oder mehrere wesentliche, bestimmende, charakteristische und kontrollierbare Eigenschaften der Ware objektiv darzustellen. Die vergleichende Werbung darf nicht irref&uuml;hrend sein, darf den guten Ruf des Mitbewerbers nicht verletzen, soll nicht zu einer Verwechslung der Ware des Werbenden mit jener des Mitbewerbers f&uuml;hren und darf dem Werbenden keine unlauteren Vorteile bringen. Demnach ist es verboten, f&uuml;r ein Produkt in einer solch typischen &auml;u&beta;eren Erscheinungsform zu werben, welche ansonsten das Produkt des Mitbewerbers erkennen l&auml;sst. Ferner ist nun geregelt, dass die Bekanntgabe des Pr&uuml;fergebnisses von durch Dritte gepr&uuml;ften Waren von Mitbewerbern der vorherigen Zustimmung der jeweiligen Drittperson bedarf. <br \/> Schlie&szlig;lich betont das Gesetz, dass die Ver&ouml;ffentlichung solcher Werbungen untersagt ist, die einen Vergleich mit einer nicht existierenden, nicht im Verkehr befindlichen, f&uuml;r einen anderen Zweck bestimmten, bzw. nicht erkennbar gekennzeichneten Ware, Dienstleistung oder Unternehmung enth&auml;lt und den Anschein einer echten Wahl erweckt. In der Novelle vom Jahr 2001 wird der Begriff des Sonderangebotes und zugleich die Anforderungen hierf&uuml;r definiert. Als Sonderangebot gelten demnach alle Angebote, die wegen zeitlicher, quantitativer oder einer sonstigen Einschr&auml;nkung au&szlig;erhalb des handels&uuml;blichen Gesch&auml;ftsverkehrs stattfinden (insbesondere Schlussverk&auml;ufe, R&auml;umungsverk&auml;ufe, Geschenk- und Gewinnzusagen). Sonderangebote k&ouml;nnen nur dann angek&uuml;ndigt werden, wenn in der Werbung eindeutig und allverst&auml;ndlich zum Ausdruck kommt, f&uuml;r welches Produkt, f&uuml;r welchen Zeitraum die g&uuml;nstigen Kaufbedingungen gelten, oder wenn mit dem Slogan &ldquo;solange der Vorrat reicht&ldquo; operiert wird. <\/span> <\/p>\n<h3 align=\"justify\">Haftung, Verfahren<\/h3>\n<p align=\"justify\"> <span style=\"font-size: 12pt\">Das gesetzlich bereits fr&uuml;her geregelte Haftungssystem gilt nach wie vor. Demnach haften Werbende, Werbeagentur (Unternehmen, das f&uuml;r andere die Werbung durchf&uuml;hrt) und Ver&ouml;ffentlicher gemeinsam f&uuml;r die Verletzung der gesetzlichen Verbote und Anforderungen. Ausgenommen davon waren immer schon folgende zwei F&auml;lle: f&uuml;r Werbungen, die das Verbot des unlauteren Wettbewerbs verletzten, bzw. f&uuml;r irref&uuml;hrende Werbungen haftete und haftet nur der jeweilige Werbende. Vergleichende Werbungen und Sonderangebote kommen durch die Novelle nun auch hinzu.<br \/> Die Einhaltung des Werbegesetzes obliegt der Oberaufsicht f&uuml;r Verbraucherschutz, in F&auml;llen der irref&uuml;hrenden und vergleichenden Werbung geht das Wirtschaftliche Wettbewerbsamt und das Gericht vor. Wird eine Gesetzwidrigkeit festgestellt, so wird ein Beschluss &uuml;ber das Verbot gefasst oder eine Strafe auferlegt. Es besteht auch die M&ouml;glichkeit, dass das Fortsetzen des rechtswidrigen Verhaltens durch vorl&auml;ufige Ma&beta;nahmen verboten oder die Aufhebung des rechtswidrigen Zustandes angeordnet wird. <br \/> Es steht in der Macht der vorgehenden Beh&ouml;rde, noch nicht ver&ouml;ffentlichte Werbungen zu verbieten, wenn sie feststellt, dass die Werbung &ndash; bei ihrer Ver&ouml;ffentlichung &ndash; gegen eine der gesetzlichen Bestimmungen versto&beta;en w&uuml;rde. <br \/> Februar 2008&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Borb&aacute;la Szomol&aacute;nyi Rechtsanwaltsanw&auml;rterin<br \/> <\/span> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einf&uuml;hrung Das Gesetz Nr. 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