{"id":152,"date":"2008-06-15T19:21:42","date_gmt":"2008-06-15T19:21:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hidasi.hu\/?p=152"},"modified":"2018-12-07T12:26:50","modified_gmt":"2018-12-07T12:26:50","slug":"die-elektronische-signatur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hidasi.hu\/de\/die-elektronische-signatur\/","title":{"rendered":"Die elektronische Signatur"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\"> <span style=\"font-size: 12pt\">Mit der weitverzweigten Verbreitung der elektronischen Korrespondenz wurde kam der Bedarf auf, auch Vertragserkl&auml;rungen auf elektronischemn Wege &uuml;bermitteln zu k&ouml;nnen. Dazu ist aber notwendig, dass die Vertragsparteien eindeutig feststellen k&ouml;nnen, von wem die Nachricht stammt und ob der Inhalt dieser seit dem Versand nicht ver&auml;ndert wurde. Diese Funktion wird beim schriftlichen, auf Papier erfolgenden Vertragsabschluss von der Unterschrift erf&uuml;llt. Man kann auch in eine E-Mail den Namen desjenigen eintragen, der die Erkl&auml;rung erteilt, doch dies hat nicht die gleiche Echtheit wie eine eigenh&auml;ndige Unterschrift. Aus diesem Grunde hat man verschiedene Modalit&auml;ten f&uuml;r eine als echt geltende elektronische Unterschrift ausgearbeitet. Eine dieser M&ouml;g-lichkeiten ist die Kodierung mit einem &ouml;ffentlichen Schl&uuml;ssel. Das Gesetz Nr. XXXV von 2001 regelt dessen Verwendung und die Anforderungen an Gesellschaften, die solche verwenden, dies in Einklang mit dem Recht der EU und mit Geltung ab dem 1. September 2001. <\/span> <\/p>\n<h3 align=\"justify\"><span style=\"font-size: 12pt\">Arten der elektronischen Signatur<\/span><\/h3>\n<p align=\"justify\"> <span style=\"font-size: 12pt\">b)a)&nbsp;Fortgeschrittene elektronische Signatur. Diese eignet sich zur Identifizierung des Unter-zeichners und ist mit dem Inhalt des Dokumentes in technischer Hinsicht so verbunden, dass all-f&auml;llige &Auml;nderungen des Dokuments oder des Schreibens, die nach der Anbringung der Unterschrift vorgenommen wurden, bemerkt werden k&ouml;nnen. Beim gegenw&auml;rtigen Stand der Technik bedeutet dies schon die Unterschrift mit dem &ouml;ffentlichen Schl&uuml;ssel. Diese Unterschrift wird von einem Zertifizierungsdiensteanbieter geleistet.<br \/> b)&nbsp;Qualifizierte elektronische Unterschrift. Dies ist eine fortgeschrittene elektronische Signatur, die den fachlichen und Zuverl&auml;ssigkeitsanforderungen entspricht, die an einen &uuml;ber eine hochwertige Technologie verf&uuml;genden qualifizierten Zertifizierungsdiensteanbieter ,gestellt werden. Diese Unterschrift wird von einem qualifizierten Zertifizierungsdiensteanbieter best&auml;tigt. <\/span> <\/p>\n<h3 align=\"justify\"><span style=\"font-size: 12pt\">Arten des elektronischen Dokuments<\/span><\/h3>\n<p align=\"justify\"> <span style=\"font-size: 12pt\">a)&nbsp;Als elektronisches Dokument gelten alle mit Hilfe eines hierzu geeigneten Ger&auml;ts wahrnehmba-ren Datenkomplexe, die mit einer elektronischen Signatur versehen wurden. Diese k&ouml;nnen nach unseren allt&auml;glichen Begriffen eher als Gegenst&auml;nde angesehen werden, wie z.B. Landkarten, Pl&auml;-ne oder Photos. Auch diese k&ouml;nnen elektronisch unterschrieben werden und die Unterschrift wird best&auml;tigen, in welchem Zustand sich der &quot;elektronische Gegenstand&quot; zum Zeitpunkt der Unter-schrift befand. Dies wird im Problemkreis &quot;mangelhafte Erf&uuml;llung&quot; eine Bedeutung gewinnen. Es dient der Echtheit, wenn dem elektronischen Dokument auch eine Zeitmarke hinzugef&uuml;gt ist. Die-se erm&ouml;glicht z.B. die Feststellung einer versp&auml;teten Erf&uuml;llung.<br \/> Die obigen Bestimmungen haben ihre Bedeutung in der Verwendung und in den Rechtsfolgen. Es ist vorauszusehen, dass Mittel, die in elektronischer Form erscheinen, zuk&uuml;nftig auch als Beweis-mitteln eingesetzt werden. Als sachliche Beweismittel k&ouml;nnen auch elektronische Dokumente die-nen, die nicht als Urkunden gelten. <\/span> <\/p>\n<h3 align=\"justify\"><span style=\"font-size: 12pt\">Rechtswirkungen der elektronischen Signatur<\/span><\/h3>\n<p align=\"justify\"> <span style=\"font-size: 12pt\">Vom Gesetz wird grundsatzm&auml;&szlig;ig festgehalten, dass die elektronische Signatur nicht als rechtlich ung&uuml;ltig angesehen und ihr in einem Gerichtsverfahren die Beweiskraft nicht abgesprochen wer-den kann. Dies gilt auch f&uuml;r elektronische Signaturen bzw. Dokumente, die vor Inkrafttreten des Gesetzes entstanden sind. Es folgt hieraus, dass, wenn vom Gesetz&nbsp;&nbsp; mit obiger Ausnahme&nbsp;&nbsp; der Begriff &quot;elektronische Signatur&quot; verwendet wird, dann darunter ausschlie&szlig;lich die &quot;fortgeschritte-ne elektronische Signatur&quot; und die &quot;qualifizierte elektronische Signatur&quot; zu verstehen sind.<br \/> Das Gesetz erm&ouml;glicht &ndash; unter Respektierung der Vertragsfreiheit&nbsp;&nbsp; , dass Vertragsparteien unter sich auch vom Gesetz abweichende Akzeptanzbedingungen f&uuml;r der elek&not;tro&not;nischen Unterschrift-elektronisch unterschriebene Dokumente vereinbaren k&ouml;nnen. Sie d&uuml;rfen aber nicht von den grunds&auml;tzlichen Regeln und von den die Verwendung von elektronischen Dokumenten ausschlie-&szlig;enden Bestimmungen (z.B. in Familienrechts- und Erbschaftssachen), abweichen.<br \/> Vom Gesetz wird dem elektronischen Dokument mit gehobener Sicherheit eine st&auml;rkere Beweis-kraft beigemisstbeigemessen. Die elektronischen Dokumente mit gehobener Sicherheit entsprechen der gesetzlich verlangten Schriftform. Mit Hinblickh hierauf wurde vom Gesetz die Geset-zesverordnung Nr. 11 von 1960 (Ptk&eacute;) &uuml;ber das Inkrafttreten und die Durchf&uuml;hrung des B&uuml;rgerli-chen Gesetzbuches, ge&auml;ndert, indem auch das elektronische Dokument mit gehobener Sicherheit unter die Formen der Schriftlichkeit aufgenommen wurde. F&uuml;r den Fall, dass die Parteien f&uuml;r einen Vertrag die Schriftform vorgeschrieben haben, erlaubt die Ptk&eacute; den Parteien auch die Ausschlie-&szlig;ung der elektronischen Form. Von der &Auml;nderung der Zivilprozessordnung (Pp) wird ein Doku-ment mit qualifizierter elektronischer Signatur als eine Privaturkunde mit voller Beweiskraft ange-sehen. Ist die Echtheit eines solchen Dokumentes fraglich, so wendet sich das Gericht an den das Zertifikat ausstellenden Zertifizierungsdiensteanbieter. Von der Strafprozessordnung, die auf Grunde dieses Gesetzes zu &auml;ndern ist, wird das in elektronischer Form entstehende Dokument unter die Beweismittel aufgenommen. Durch das ebenfalls ge&auml;nderte Rechtsanwaltsgesetz wurde es erm&ouml;glicht, auch vom Rechtsanwalt gegengezeichnete Dokumente in elektronischer Form zu erstellen. Das auf diese Weise volle Beweiskraft erlangende elektronische Dokument muss vom Rechtsanwalt erstellt und vom Klienten, wie auch vom Rechtsanwalt mit der qualifizierten elekt-ronischen Signatur zu versehen werden. Der Rechtsanwalt pr&uuml;ft auch, ob der Inhalt des Dokumen-tes nicht ver&auml;ndert wurde. Somit wird es also m&ouml;glich sein, dass Klient und Rechtsanwalt zum Zeitpunkt der Unterschriftsleistung fern von einander sind. Das Gesetz besagt, dass, wenn sich neben der elektronischen Urkunde am elektronischen Dokument eine qualifizierte elektronische Signatur befindet und aus dem Ergebnis der Pr&uuml;fung der Unterschrift nichts anderes hervorgeht, dann davon auszugehen ist, dass der Inhalt des Dokuments seit der Unterschrift nicht ver&auml;ndert wurde.<br \/> Eine gedruckte Version des mit einer fortgeschrittenen oder einer qualifizierten elektronischen Signatur versehenen Dokuments hat nicht die gleiche Beweiskraft wie die elektronische Version. <\/span> <\/p>\n<h3 align=\"justify\"><span style=\"font-size: 12pt\">Elektronische Bearbeitung in der Verwaltung und bei den Gerichten<\/span><\/h3>\n<p align=\"justify\"> <span style=\"font-size: 12pt\">Mit Hinblick auf die informatische Ausr&uuml;stung der Verwaltungsstellen und ihre M&ouml;glichkeiten zum Empfang von elektronischen Dokumenten beschr&auml;nkt das Gesetz die Verwendbarkeit der elektronischen Signatur in Verwaltungs- und Gerichtssachen. Hier k&ouml;nnen die Angelegenheiten auf elektronischemn Wege, unter Umgehung der papierbasierten Sachbearbeitung erst dann erle-digt werden, wenn das von der die Art des Verfahrens oder den Verwaltungszweig betreffenden Rechtsnorm ausdr&uuml;cklich zugelassen wird. In den Verwaltungsverfahren der kommunalen Selbst-verwaltungen wird diese M&ouml;glichkeit erst bestehen, wenn das einerseits von einer h&ouml;heren Rechts-norm zugelassen und andererseits von der Gemeindeverwaltung f&uuml;r ihr eigenes Zust&auml;ndigkeitsge-biet vorgeschrieben wird. F&uuml;r den B&uuml;rger wird aber dies blo&szlig; eine M&ouml;glichkeit bedeuten und kei-nen Zwang. Dem steht auch vor der &Auml;nderung der einschl&auml;gigen Ordnung nichts im Wege, dass der Klient seinen Schriftsatz auch in elektronischer Form an die Beh&ouml;rden oder Gerichte weiterlei-tet. Laut Gesetz ist das qualifizierte Zertifikat in allen Gerichts- und Staatsverwaltungsverfahren zu akzeptieren und es darf nicht vorkommen, dass die B&uuml;rger bei den verschiedenen Beh&ouml;rden verschiedene&nbsp;&nbsp;&nbsp; von der Beh&ouml;rde verlangte&nbsp;&nbsp; elektronische Signaturen verwenden m&uuml;ssen. <\/span> <\/p>\n<p align=\"justify\"> <span style=\"font-size: 12pt\">Der elektronischen Sachbearbeitung wird auch im handelsgerichtlichen Verfahren eine Rolle zu-kommen. Darum wurde vom Gesetz auch das Gesetz &uuml;ber das Firmenregister, die Firmenpublizit&auml;t und das handelsgerichtliche Verfahren, modifiziert. Laut Gesetz kann ab 1. Juli 2008 die Einrei-chung der Anmeldung zur handelsgerichtlichen Eintragung sowie zur &Auml;nderung einer Eintragung, bzw. das Abfragen von Firmeninformationen bei allen Gesellschaftsformen ausschlie&szlig;lich auf elektronischem Wege erfolgen. Seit dem 1. September 2007 k&ouml;nnen die f&uuml;r das vereinfachte han-delsgerichtliche Verfahren erforderlichen Unterlagen nur in elektronischer Form eingereicht wer-den. <br \/> Die gr&ouml;&szlig;te Bedeutung kommt der Anwendung der elektronischen Signatur derzeit bei der Erf&uuml;l-lung der einzelnen Steuerverpflichtungen zu. Mit Hinblick auf die nach dem 1. September 2002 entstandenen Steuerverpflichtungen erf&uuml;llt n&auml;mlich der Steuerzahler, dessen Besteuerung die Di-rektion f&uuml;r die nach ihrer Gr&ouml;&szlig;e wichtigsten Steuerzahler (KAIG) versieht, seine Steuererkl&auml;rungs- und Steuerleistungsverpflichtung auf elektronischem Wege, unter Anwendung der elektronischen Signatur. F&uuml;r diese Steuerzahler bedeutet die Anwendung der elektronischen Signatur nicht blo&szlig; eine M&ouml;glichkeit, sondern ist eine durch Rechtsvorschrift vorgeschriebene Verpflichtung. In Ab-weichung von der Hauptregel kann das Gesetz, das die Art und Weise der Erf&uuml;llung der Steuer-verpflichtung festlegt, die Anwendung der elektronischen Signatur verbindlich vorschreiben. Den Zertifizierungsdienst erledigt das Amt f&uuml;r Steuer- und Finanzpr&uuml;fung (APEH). <\/span> <\/p>\n<h3 align=\"justify\"><span style=\"font-size: 12pt\">Leistungen und Dienstleister im Zusammenhang mit der elektronischen Signatur<\/span><\/h3>\n<p align=\"justify\"> <span style=\"font-size: 12pt\">F&uuml;r den Ben&uuml;tzer bedeutet die elektronische Signatur, dass er mit Hilfe einer Software oder Hard-ware (Signaturerstellungseinheit) ein Schl&uuml;sselpaar erh&auml;lt: der eine kann einem jedenm bekannt sein, damit pr&uuml;fen die Empf&auml;nger des Empf&auml;nger elektronisch unterschriebenen Dokumentseines elek&not;tro&not;ni&not;schen Dokumentes, ob das Dokument tats&auml;chlich vom Absender stammt und ob es seit dem Versand nicht ver&auml;ndert wurde. Das ist der &ouml;ffentliche Schl&uuml;ssel, die sog. &quot;Signaturpr&uuml;fda-ten&quot;.<br \/> Den anderen kennt nur der, wer die Unterschrift leistet, damit unterschreibt er das elektronische Dokument und das ist sein privater Schl&uuml;ssel, oder die sog. &quot;Signaturerstellungsdaten&quot;. Die Perso-nenbezogenheit des &ouml;ffentlichen Schl&uuml;ssels und damit mittelbar auch die Identit&auml;t des Unterzeich-ners wird von einer hierzu bestellten Organisation, dem&nbsp; Zertifizierungsdiensteanbieter, durch die Ausstellung eines Zertifikates best&auml;tigt. W&uuml;nscht der Unterzeichner im Namen einer anderen Per-son (Organisation) zu unterschreiben, so ist der Zertifizierungsdiensteanbieter berechtigt, das Vor-liegen der Vertretungsberechtigung zu pr&uuml;fen. Der Zertifizierungsdiensteanbieter f&uuml;hrt Buch &uuml;ber den aktuellen Stand der Zertifikate (&uuml;ber ihre Aufhebung und R&uuml;cknahme) und ver&ouml;ffentlicht die &ouml;ffentlichen Schl&uuml;ssel. Erf&uuml;llen die Zertifizierungsdiensteanbieter strengere gesetzlichen Anforde-rungen, k&ouml;nnen sie zu qualifizierten Zertifizierungsdiensteanbieter werden, vorausgesetzt, dass sie nach einem Zertifizierungsverfahren von der Telekommunikationsaufsicht registriert wurden. Eine Signatur, die mit ihrem Zertifikat versehen ist, hat h&ouml;here Beweiskraft. Die T&auml;tigkeit eines nicht-qualifizierten Zertifizierungsdiensteanbieters ist an keine Registrierung gebunden, diese haben sich blo&szlig; anzumelden.<br \/> Elektronische Dokumente k&ouml;nnen auch mit einer Zeitmarke versehen werden; diese best&auml;tigt das Vorhandensein und den Inhalt des Dokumentes zum Zeitpunkt der Errichtung. Auch die Zeitmarke ist eine elektronische Signatur, auch sie kann von einem qualifizierten Zertifizierungsdiensteanbieter stammen.<br \/> Die dritte Leistung ist die Anbringung eines privaten Schl&uuml;ssels an der Signaturerstellungseinheit. Diese drei Leistungen k&ouml;nnen zusammen oder auch separat erbracht werden.<br \/> Die einzelnen Organisationen, von denen diese Leistungen erbracht werden, werden von der Tele-kommunikationsaufsicht registriert und diese kontrolliert auch, ob ihre T&auml;tigkeit den Rechtsnormen entspricht.<br \/> Das Zertifikat eines Zertifizierungsdiensteanbieters mit Sitz (Wohnsitz) im Ausland ist mit den gleichen Rechtsfolgen verbunden, wie das Zertifikat eines inl&auml;ndischen Zertifizierungsdienstean-bieters, vorausgesetzt, dass dies von einem internationalen Vertrag vorgeschrieben wird oder wenn ein inl&auml;ndischer Zertifizierungsdiensteanbieter f&uuml;r das ausl&auml;ndische Zertifikat die Haftung &uuml;ber-nimmt oder wenn der Zertifizierungsdiensteanbieter seinen Sitz oder Wohnsitz in einem Mitglied-staat der EU hat.&nbsp; <\/span> <\/p>\n<h3 align=\"justify\"><span style=\"font-size: 12pt\">Rechte und Verpflichtungen der Zertifizierungsdiensteanbieter und derjenigen, die diese Leistung in Anspruch nehmen<\/span><\/h3>\n<p align=\"justify\"> <span style=\"font-size: 12pt\">Der Zertifizierungsdiensteanbieter hat f&uuml;r das entsprechende Niveau von Technologie und Sicher-heit zu sorgen. Der Zertifizierungsdiensteanbieter kann im Zertifikat die H&ouml;he der damit &uuml;ber-nommenen Verpflichtung und den Kreis der m&ouml;glichen Verwendung limitieren. Er hat die Ver-tragspartei &uuml;ber alle die elektronische Signatur betreffenden wesentlichen Umst&auml;nde und Be-schr&auml;nkungen zu unterrichten. F&uuml;r Sch&auml;den, die aus der Verletzung dieser Verpflichtung entste-hen, haftet er nach den allgemeinen Regeln des B&uuml;rgerlichen Rechts. Im Zweifelsfall muss die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen vom Zertifizierungsdiensteanbieter nachgewiesen werden.<br \/> Derjenige, wer eine elektronische Signatur leistet, hat dem Zertifizierungsdiensteanbieter die Daten bereitzustellen, den privaten Schl&uuml;ssel f&uuml;r Unbefugte unzug&auml;nglich aufzubewahren und Ord-nungswidrigkeiten dem Zertifizierungsdiensteanbieter anzuzeigen. Er haftet f&uuml;r Sch&auml;den aus der Verletzung dieser Verpflichtung. <\/span> <\/p>\n<p align=\"justify\"> <span style=\"font-size: 12pt\">Februar 2008&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Dr. Isv&aacute;n Szab&oacute;&nbsp;Rechtsanwaltsanw&auml;rter<\/span>  <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der weitverzweigten Verbreitung der elektronischen Korrespondenz wurde kam der Bedarf auf, auch Vertragserkl&auml;rungen auf elektronischemn Wege &uuml;bermitteln zu k&ouml;nnen. Dazu ist aber notwendig, dass die Vertragsparteien eindeutig feststellen k&ouml;nnen, von wem die Nachricht stammt und ob der Inhalt dieser seit dem Versand nicht ver&auml;ndert wurde. 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